Vermögensverwalter: Warum überhaupt?

by André Dietrich

Wenn Sie Ihr Geld nicht selbst vermehren wollen oder können, gibt es keine Alternative zur unabhängigen Vermögens-Verwaltung. Sie sollten (falls Sie nicht gerade Millionär sind) Beratung in der Filialbank meiden, so wie Dracula den Knoblauch meidet. Der Grund:

Filialbank-Berater vermehren Ihr Geld ebenso effektiv wie – na, sagen wir mal – Ihr Fleischer. Wobei der Fleischer vermutlich der Ehrlichere von beiden ist.

Denn Bank-Berater nutzen ihre Kompetenz-Anmutung eiskalt aus:

Der Verkauf eigener Finanz-Produkte ist denen wichtiger als IHR Gewinn. Das war so und ist aktuell immer noch so, wie Sie hier sehen. Besonders perfide:

„Bankberater würden privat nie so investieren, wie sie es Kunden empfehlen“, steht in der aktuellen Wirtschaftswoche.

Hier die Alternative

Engagieren Sie einen UNABHÄNGIGEN Vermögens-Verwalter. Die Wirtschaftswoche veröffentlicht im aktuellen Heft Nr. 7 ein Ranking der besten. Rendite-Sieger ist Flossbach & von Storch. Mit 71,28 % Kursgewinn in 3 Jahren (Kategorie Mischung von Aktien und Anleihen).

Wie viel Kapital Sie brauchen

Einziger Wermutstropfen: Diese Profis arbeiten nur für Sie ab einer bestimmten Mindest-Anlagesumme. Deren Höhe stand aber nicht in dem ansonsten sehr guten WIWO-Artikel. Also habe ich mal bei einem Vermögens-Verwalter nachgefragt.

Der freundliche Experte sagte:

„Ab 1 Million werden wir aktiv. 5 Millionen aber sind besser, weil dann zum Beispiel der Einkauf der Investments günstiger wird.“

Beruhigend. Aber vielleicht nicht interessant für jeden :-). Also suchte ich weiter. Und siehe da …

Es geht auch anders

Albrech & Cie hat in den letzten 3 Jahren 46,06 % erwirtschaftet. Hier ist die Mindestanlagesumme 50.000 €. Und es geht noch günstiger. Zum Beispiel ab 10.000 €.

Hier eine Übersicht

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